Grün, grün, grün sind alle meine Schnecken

Ich habe mal wieder Schnecken gebacken. Aber diesmal keine Riesenschnecke, sondern viele Kleine. Und sie sind grün. Was im ersten Bild aussieht wie ein Pesto-Käsemix ist in Wirklichkeit Pistazie mit geraspeltem Marzipan.

Wer kennt es nicht, wenn die Weihnachtsbackerei vorbei ist, und man noch Reste hat? Genau! Bei mir lagen noch 100 g Marzipanrohmasse in der kleinen Aufbewahrungsbox im Kühlschrank und bevor ein mir näher bekannter sehr verfressener Mensch (*trommelwirbel* – der Lebensgefährte) auf die grandiose Idee kommt, dass das Marzipan vielleicht einsam sein könnte, wollte ich es verarbeiten.

Inspiriert von Pinterest-Bildern entstand das nachfolgende Gebäck:

Hefeteig nach Frieda (auf einschlägigen Seiten zu finden), genial einfach und gelingt (mir) immer

  • 1 kg Mehl
  • 1 Würfel frische Hefe (42 g)
  • 500 ml lauwarme Milch
  • 80 g Zucker (ich reduziere)
  • 2 ganze Eier
  • 2 schwach gehäufte TL Salz
  • 150 g weiche Butter

Die lauwarme Milch in ein hohes Gefäß geben, die Hefe hineinbröckeln und den Zucker zugeben. Mit einem Stabmixer gut durchrühren, bis sich a) der Zucker aufgelöst hat und b) keine Hefe mehr zu sehen ist. Dann die zwei Eier zugeben und nochmals kurz aber heftig durchmixen.

Das Mehl in eine Schüssel geben (zusammen mit dem Salz), die Hefe-Ei-Milch-Zucker Mischung komplett in einem Schwung zugeben und mit den Händen oder dem Knethaken der Küchenmaschine kneten, bis ein Teig entsteht. Dann die gestückelte Butter zugeben und weiterkneten lassen, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst.

Teig zu einer Kugel formen, etwas mit Mehl bestäuben, mit einem feuchten Küchentuch abdecken und mindestens 1 h (besser sind 2 h) an einem warmen Ort gehen lassen.

Danach den Teig nochmals kurz von Hand gut durchkneten, halbieren und die erste Hälfte zu einer länglichen Wurst formen und ausrollen.

Bei mir war der Teig ca. 1 cm dick und etwa 10 cm breit. Mit der 2. Teighälfte ebenso verfahren

Im Anschluss mit

jeweils 100 g Pistaziencreme (Achtung! *Werbung* ich: Rewe Feine Welt Pistaziencreme) mit einem Spatel auf den ausgerollten Teig verteilen und mit einer feinen Reibe

jeweils 50 g Marzipanrohmasse darauf raspeln. Das sieht dann so aus:

Beide Rollen straff von der langen Seite her aufrollen und in ca. 2-3 cm breite Stücke schneiden. Guggst Du:

In zwei gefettete Formen (hier 1 x 24 cm und 1 x 26 cm) aufrecht rein stellen. Ich habe bei der linken Form etwas zu eng eingelegt, was man am Endergebnis sehen wird.

Dann in der Form noch mal etwa 30 min gehen lassen. Zwischenzeitlich den Ofen auf 180 C Ober-/Unterhitze vorheizen.

ca. 50 min backen. Nach 30 min. mal reinspingsen, ob man die Form vielleicht mit Alufolie abdeckt, damit der Schneckenkuchen nicht zu dunkel wird.

Die noch warmen Kuchen mit einer Mischung aus

1-2 Spritzer Zitronensaft und

100 g Puderzucker glasieren und auf die noch feuchte Glasur

ein paar Pistazienkerne streuen.

Wie man sieht, ist der obere etwas – sagen wir mal – überschwänglich seitlich aus der Form gekommen. Hat dem Geschmack aber keinen Abbruch getan.

Man kann den Kuchen natürlich zupfen oder aber auch zu Stücken schneiden. Beides gut.

Viel Spaß!

Tha mi cinneteach gum bi mi’a tillheadh do dh’Alba (3)

Aller guten Dinge sind drei. Nach diesem Beitrag soll vorerst mal Schluss sein mit meiner Schwärmerei für Schottland. Vielleicht habe ich ja mit meinen paar Bildern doch jemanden angefixt, mal nach Schottland zu reisen. Auch was das „normale“ Essen angeht: Wir haben nur 1 x wirklich, wirklich schlecht gegessen, hätten es besser wissen sollen und wollten aber nicht hören.

Das berüchtigte englische Frühstück kann man, muss man aber nicht. Wir wurden überall gefragt, in welchem Ausmaß wir das „real scottish breakfast“ haben wollen. Auf Haggis haben wir immer verzichtet (Schande über uns!), aber Herzschatz hatte tatsächlich einmal „black pudding“. Rührei, Schinken, Toast usw. gab es eh immer. Eines sei noch zu bemerken: Wir möchten bis Mitte August keine Pommes essen 🙂

Whisky haben wir tatsächlich nicht einmal getrunken. Aber der Geruch mancher Destille hat auch gereicht. Wir sind keine Whisky/Whiskey-Trinker. Wir haben aber welchen mitgebracht, der wird irgendwann in ruhiger Minute verkostet 🙂

Über Schafe können wir eine Doktorarbeit schreiben. Highland-Rinder sind super. Der Schotte an sich ist sehr, sehr nett und die Isle of Skye (Bild oben) ist so schön, dass man weinen möchte.

Im Sinne von „Deeds not Words“ hier noch mein vorerst letztes Rezept zum Thema Schottland (es werden irgendwann bestimmt noch welche folgen):

Millionairs Shortbread

Teig:

115 g gesalzene Butter

175 g Mehl (405)

55 g Rohrucker

Zügig zu einem Teig verkneten, ausrollen (Achtung klebt!) und eine eckige Form (ca. 23 cm Länge) auskleiden. Keinen Rand hochziehen! Ich habe eine kleine Alu-Auflaufform genommen. So ein eckiger Backrahmen geht aber auch.

Bei vorgeheizten 180 C ca. 25 min. backen. Jeder Ofen ist anders. Bei mir sind es knapp 20 min. gewesen.

Auskühlen lassen. Die Zeit kann man hervorragend nutzen um das Karamell herzustellen:

175 g ungesalzene Butter

115 g Rohrzucker

3 (4) EL Grafschafter Heller Sirup (im Original: Golden Syrup)

1 Dose (ca. 400 g) gezuckerte Kondensmilch (z.B. Milchmädchen-ich habe eine russische Marke=397 g)

Alles in einem Topf langsam erhitzen und rühren (brennt leicht an) – bis sich der Zucker und die Butter komplett aufgelöst haben. Dann die Hitze hochdrehen, bis die Masse anfängt zu kochen. Auf 116 C erhitzen lassen – wer kein Zuckerthermometer hat: das kann gut und gerne 10-15 min dauern. Auf den Kuchenboden gießen und komplett auskühlen lassen, am besten im Kühlschrank.

Topping:

200 g Zartbitter-Kuvertüre oder Schokolade im Wasserbad schmelzen. Vorsichtig auf das Karamell geben. Auskühlen lassen.

 

Da Anschneiden funktioniert mit einem „warmen“ Messer ganz gut. Leider springt bei mir trotzdem immer ein wenig die Schokoladenglasur.

Schmeckt in kleinen Stücken „yummy“, ist aber sehr mächtig.

Viel Spaß!

Zum Schluß noch ein paar Impressionen von Schottland – sorry…. kann es nicht lassen 😉

 

Tha mi cinneteach gum bi mi’a tillheadh do dh’Alba (2)

So. Teil 2. Als Beitragsbild zu sehen ist die erste Etappe unserer Rundreise. Ich wollte unbedingt die Kelpies sehen. Wer es nicht kennt: Es sind riesige Pferdeköpfe wie man sieht. Die Legende sagt, dass die Kelpies Wassergeister sind, die in vollendeter Schönheit den Kopf aus dem Wasser strecken und an Land kleine Kinder dazu bringen wollen, auf ihrem Rücken zu reiten. Wenn die Kinder dann aufgestiegen sind, gehen sie mit ihnen ins Wasser um sie unter Wasser zu fressen. Tja… damit will/wollte man Kindern beibringen nicht zu nah ans Wasser zu gehen. Bei den vielen Seen macht das in Schottland ja durchaus Sinn. Zimperlich ist der Schotte in seiner Ausschmückung nicht.

Als Rezept gibt es heute das Ayrshire Shortbread, Ayrshire ist der Ort in dem die Autorin des Backbuches „Simply Scottish Bakes and Cakes“ Karen H. Grieve lebt. Wer Shortbread kennt wird etwas überrascht sein. In diesem Shortbread fehlt zur Gänze der leicht salzige Abgang. Es ist ein sehr mürber, buttriger Keks. Der zum Tee oder auch zum Kaffee sehr lecker ist.

Rezept:

200 g Mehl

25 g Maisstärke

115 g ungesalzene Butter, in Würfel geschnitten

115 g Zucker

1 Eigelb

2 (3) EL Sahne – Die Angabe Tablespoon in UK ist etwas grösser als ein EL in Deutschland

Die Sahne mit dem Eigelb verquirlen.

Die restlichen Zutaten zügig zu einem Teig kneten, nur soviel von der Sahne Eigelb-Mischung zugeben, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Das kann man mit der Küchenmaschine machen, geht aber durchaus recht schnell von Hand.

Ca. 5 mm dick ausrollen, Kreise ausstechen (oder jede andere Ausstechform) und bei vorgeheizten 150 C backen, bis die Kekse goldbraun sind. Laut Buch dauert das ca. 15 min. Bei mir hat das wesentlich länger gedauert. Trotzdem wurden sie nicht so schön goldgelb wie im Backbuch. Wenn sie noch heiß sind, sind sie sehr zerbrechlich. Also gut auskühlen lassen. Ergibt 10 Stück. Bei mir: 11 große Kekse und den Rest in Streifen 🙂

Hier noch ein paar Fotos von unserem Trip durch Schottland…. viel Spaß. Mittwoch gibt es dann das Millionair Shortbread….

Tha mi cinneteach gum bi mi’a tillheadh do dh’Alba (1)

264Schottland ist schön. Wunderschön. So schön, dass man Schottland, die Landschaft, den Himmel und die Menschen zwar fotografieren kann, aber nicht wirklich im Bild festhalten. Das Gefühl, dass einen umgibt, kurz nachdem die Sonne aus den Wolken bricht – es kurz zuvor noch leicht geregnet hat, und man in einem Feenwald steht, kann man einfach nicht beschreiben. Dicht bewachsen mit Tannen, Farnen und Laubbäumen, die umgestürzten Reste uralten Gehölzes mit Moos überwuchert …. *hach*… herrlich.

Wer schon einmal in Großbritannien war weiß, dass der Brite an sich unfassbar freundlich ist. Höflich, korrekt und ein Meister im Schlangestehen. All diese Klischees haben sich nach meiner Erfahrung bestätigt. Der Brite in UK hat nichts mit dem Engländer auf Mallorca zu tun. Als würde er unter der Sonne transformieren 🙂

Ich war bereits mehrfach in London. Herzschatz ebenso. Deshalb fiel letztes Jahr der Entschluss, mal über den Tellerrand hinauszuschauen und eine kleine Rundfahrt durch Schottland zu planen. Dazu hatten wir Folgendes veranschlagt: Edinburgh (Ankunft + 1 Tag Edinburgh fix gebucht), dann Mietauto holen, 2 Nächte B+B auf eigene Faust suchen. Im Anschluß hatten wir 2 Übernachtungen auf einen Boat + Breakfast in Inverness (fix gebucht). Weiterfahren (inkl. Isle of Skye 1 x B+B), dann von der Isle of Skye Richtung Edinburgh (unterwegs 1 x B+B) um dann in Edinburgh den Mietwagen – der brav gespurt hat – abzugeben, danach noch einen ganzen Tag in Edinburgh zu verbringen, um am Folgetag wieder nach Hause zu fliegen.

Ich werde diesen Blog dazu nutzen, ein paar Erlebnisse, Eindrücke und natürlich meine Erinnerungen festzuhalten.

Zudem ist mein Plan, auch wieder ein (oder mehrere) Ur-Britische(s) Rezept(e) zu veröffentlichen, denn NATÜRLICH habe ich mir in Schottland ein Backbuch gekauft – alle Rezepte unter dem Motto Schottland werden aus diesem Backbuch sein. Erprobt, probiert und für gut befunden.

Soweit bis hier. Am Sonntag folgt Teil 2, falls alles klappt, dann auch mit dem ersten Rezept.

 

 

Auferstehung …. Oder wie war das an Ostern?

bty
mel

Kennt Ihr das? Man ist erkältungsbedingt ausgeknockt. Hängt daheim rum… kann sich zu nix aufraffen und würde aber gerne unfassbar viele Dinge endlich mal in Angriff nehmen. Man hätte ja (theoretisch) sogar mal die Zeit dazu.

Aber der Körper sagt Dir: nöööö…. i mog ned. Ständig schläft man ein, und wenn Du nicht schläfst rotzt Du rum oder hustest… Das soll es aber mit „mimimi“ gewesen sein. Ich bin wieder da, fit und stehe in Lohn und Brot.  

Zudem bin ich gleich wieder in der Zeitnot angekommen. Verdammt. Kommende Woche ist schon Ostern. Und weil Ostern nicht reicht, werde ich Ostersonntag auch noch *hust*undvierzig. 

Also ich bin ja kein Fan vom Feiern des eigenen Geburtstages, mittlerweile bin ich ganz froh, wenn ich einfach an diesem Tag meine Ruhe und nur meinen Herzschatz um mich rum habe. Zugleich habe ich aber schon den Ehrgeiz uns ein schönes Osterfest zu bereiten, bzw. ein kleines, kulinarisches Ausrufezeichen an meinem Geburtstag zu setzen. Für die herzhafte Kulinarik ist eigentlich Herzschatz als ausgebildeter Koch zuständig. Dieses Jahr werden wir aber auf häusliches Essen verzichten und gehen einfach brunchen. Das vereinfacht die ganze Chose. Wen es abends trotzdem hüngert, wird mit Lachsquiche abgespeist (wird im nächsten Beitrag verpostet) 

Nun zum Backwerk für Ostern. Der auf Vorrat eingefrorene Hefezopf ist alle, also wird neuer gemacht. Immer schön auf Vorrat, weil Herzschatz ein „süßer“ Frühstücker ist, entsprechend kleine Zöpfe werden es. Und wenn man einen gelingsicheren Hefeteig ansetzt, kann man auch gleich zwei ansetzen, oder? Auf Nachfrage, was gewünscht wird… Croissants für den Tiefkühler oder Baguette, viel diesmal die Entscheidung auf Baguette. Ich habe Baguettebrötchen draus gemacht, der Einfachheit halber. Hier noch ein paar Fotos. Ich weiß, das wirkt noch nicht sehr profimäßig. Ich bitte um Nachsicht. 1.) vergesse ich zu fotografieren *schäm* und 2.) habe ich keine Übung, wenn ich dann doch dran denke, bzw. mach ich die Fotos mit Handy oder Tablet. Aber ich denke, es geht ….

PS: zum Abendessen gab es dann (der Faulheit geschuldet) 3erlei Käse mit Trauben und 2erlei französischer Salami…. (Ritz-Cracker, dänisches, getrocknetes Schwarzbrot, und die Reste-Rempel vom Baguette)

 

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tage wie diese…

Wie heißt es so schön: Manchmal verliert man und manchmal gewinnen die Anderen.

Ich will nicht polemisch klingen, aber momentan scheint das ständig der Fall zu sein. Gehört aber hier nicht her, sondern in „Dies und Das“. Deshalb zum Kuchen.

Ich hege seit geraumer Zeit eine gewisse Affinität zu französischen Backwaren und ganz besonders zu dem Buch „Die hohe Kunst der Patisserie“ von Felder.

Ich finde es ein durch und durch gelungenes Backbuch, auch wenn ich schon andere Sichtweisen gelesen habe. Mir liegt es-  und das ist was zählt.

Lange in Planung war deshalb auch  die Mille Feuille mit Rum. Ich wollte unbedingt diesen „beschwerten“ Blätterteig machen. UN-BE-DINGT! Momentan (kurz vor Weihnachten) herrscht aber ständig Zeitmangel und zur Arbeit muss ich auch…. deshalb wurde die In-Angriff-Nahme ein ums andere Mal verschoben.

Dann haben wir (Herzschatz und ich) in den Untiefen unserer riesigen Tiefkühltruhe noch „Fertigblätterteig“ (quasi convinience) gefunden. Letztes Wochenende habe ich den dann verballert und im Prinzip nur die Hälfte des Rezepts eigenständig umgesetzt. Ist sonst nicht so mein Ding, aber – besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen!

Um es kurz zu machen…. es war optisch, geschmacklich und handwerklich ein Schuß in den Ofen!

Das Drama begann mit dem Auftauen des Blätterteigs. Er war ein einer Stelle gerissen, was meiner Laune schon den ersten Dämpfer versetzte. Ich bestreute den aufgetauten, gerissenen Blätteteig mit feinem Backzucker und beschwerte ihn mit einem 2. Blech bevor ich ihn in den vollständig vorgeheizten Ofen schob. Felder sagt, man solle ihn 20-25 min knusprig braun backen. Problem 1: woher soll ich wissen, was knusprig braun ist, wenn ich das Ding nicht sehe?. Nachdem mich nach 23 min (tricky! ^^) nicht mehr einbremsen konnte und nachsah, war das dumme Ding nicht mal ansatzweise farbig!!! Meine Laune tendierte zu diesem Zeitpunkt gen 0. Ich wollte doch das Zeug für Herzschatz zum Kaffee fertig haben?! Wieder rein. Insgesamt war der Teig dann lockere 55 min im Ofen -.- und der Riß war eher größer geworden.

Wenigstens stellte sich die Puddingcreme vorher nicht quer und wurde prima.

Nachdem der Teig vollständig ausgekühlt war, schnitt ich ihn in drei Stücke – mehr Schlecht als Recht- der gekaufte Blätterteig entsprach nicht der Größe des im Rezept angegebenen Teigstücks.

Und dann hab ich das Ding komplett schief zusammengebaut *heul*.

Echt mal. Ich sehe auf drei km Entfernung, wenn ein Bild schief hängt…. aber beim Backen bin ich da ne echte Niete.

Die Krönung war dann noch dieses Fondantgepampe! Ich hab eh schon eine Abneigung bei Fondant. Aber das war echt der Hit. Das Zeug ist bis heute nicht wieder fest geworden! Fondant war nie mein Freund und wird es nach der Nummer auch nicht mehr werden!

Herzschatz hat dann noch versucht, das Teil irgendwie gerade zu schneiden, dass wenigstens ein paar „schöne“ Bilder entstehen. Das Ergebnis sieht man ja…. … ein deutliches „NAJA“ von mir.

Bei der Verkostung stellte ich dann fest, dass mir die Schnitte auch viel, viel… viiiiel zu süß war. Herzschatz fand es gut.

 

Epilog: Vielleicht ein Fortsetzungsroman. Mit mehr Zeit, Geduld, eigenem Teig, weniger Creme und etwas dazwischen – wie Himbeeren- was etwas Säure beisteuert.